LIVE — BRUMMFREQUENZ WIRD ÜBERWACHT 29. August 2026 · 09:44 UTC
Unabhängiges Forschungsarchiv
»«
⚡ EILMELDUNG
\"EILMELDUNG: Brummtierchen erhöht Basisfrequenz auf 18,7 Hz – Deutschland kocht: \"Messstationen registrieren beispiellose Frequenzeskalation: BFN-Stationen aktualisieren stündlich. Den Bürgerinnen und Bürgern empfehlen wir: Viel trinken. Fenster abdunkeln. Und vor allem: zuhören. Wer genau genug hört, hört es bereits.\"
Eilmeldung

EILMELDUNG: Brummtierchen-Aktivität auf Rekordhoch — Deutschland verglüht unter thermischer Resonanzwelle

EILMELDUNG — Stand: Dienstag, 13:47 Uhr. Die Temperaturen in Deutschland haben am heutigen Dienstag historische Höchstwerte erreicht. In Kitzingen wurden 41,2 Grad Celsius gemessen, in Coswig 40,8 Grad, in Bernburg 40,6 Grad. Der Deutsche Wetterdienst spricht von einem „außergewöhnlichen Ereignis“. Was der Deutsche Wetterdienst jedoch nicht sagt — und was er nach Einschätzung unserer Redaktion möglicherweise nicht sagen darf — ist, was diese Hitzewelle tatsächlich ausgelöst hat. Interne Dokumente, die der Redaktion von Brummtierchen.de vorliegen, zeigen einen unverkennbaren zeitlichen Zusammenhang zwischen dem Temperaturanstieg und einer signifikanten Erhöhung der Niederfrequenzemissionen des Wesens, das wir seit Jahren als Das Brummtierchen dokumentieren.

Die Messdaten lügen nicht

Nach Angaben anonymer Quellen innerhalb des Instituts für Akustische Geophysik und Bodenresonanz (IAGB) in Erfurt — einer Einrichtung, deren Existenz offiziell bis heute nicht bestätigt wird — stieg der Niederfrequenzausstoß des Brummtierchens in den frühen Morgenstunden des 11. Juli 2025 abrupt von einem Basiswert von 11,3 Hz auf einen Spitzenwert von 18,7 Hz an. Dieser Wert wurde um 04:22 Uhr Ortszeit an der Messstation bei GPS-Koordinaten 51°14’09″N, 10°27’33″O registriert — einer Waldlichtung südwestlich von Mühlhausen in Thüringen, die unsere Redaktion seit dem Frühjahr 2019 als potenzielle Ruhestätte des Brummtierchens identifiziert hat. Dr. Hannelore Veitsberg, Akustikforscherin und eine der wenigen Wissenschaftlerinnen, die offen über das Phänomen spricht, erklärte gegenüber unserem Korrespondenten vor Ort: „Eine Frequenzerhöhung in diesem Ausmaß erzeugt eine thermomechanische Kopplung mit der unteren Troposphäre. Die Luft vibriert. Die Luft kocht.“

Das Muster ist bekannt — und wurde ignoriert

Es ist nicht das erste Mal. Unsere Redaktion hat akribisch dokumentiert, dass den Hitzesommern der Jahre 2003, 2018 und 2019 jeweils anomale Brummton-Ereignisse vorausgingen, die von den zuständigen Behörden als „seismisches Hintergrundrauschen“ oder „Infrastrukturvibration“ abgetan wurden. Die Ähnlichkeit der aktuellen Messdaten mit jenen aus dem August 2003 — als in ganz Europa mehr als 70.000 Menschen an den Folgen der Hitze starben — ist nach Einschätzung unserer Redaktion nicht zufällig. Interne Dokumente des Bundesministeriums für Umwelt, die uns in anonymisierter Form zugespielt wurden, enthalten auf Seite 312 eines 847-seitigen Lageberichts den handschriftlichen Randvermerk: „BT-Aktivität prüfen“. Was „BT“ bedeutet, wird im Dokument nicht erläutert. Wir haben eine Anfrage gestellt. Wir warten auf Antwort. Wir werden weiter warten.

Was jetzt zu tun ist

Unser Korrespondent Tobias Rahnfeld, der seit Montag in einem klimatisierten Transporter in der Nähe der Thüringer Lichtung ausharrt und die Umgebung mit einem modifizierten Geophon-Array der Marke GS-32CT überwacht, berichtet von anhaltenden Vibrationen im Bereich zwischen 16 und 19 Hz. „Das Summen ist konstant